Beschreibung
Diese Telefonanlage ist ein IP Telefonsystem für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 50 SIP / IAX Nebenstellen. Hohe Ausfallsicherheit wird durch das lüfterlose Design und dem Verzicht einer Harddisk erreicht. Der Einsatz eines großen Flash Speichers ermöglicht sowohl Sprachnachrichten und benutzerspezifische Soundfiles zu speichern.
- Minimaler Stromverbrauch (typisch 9 Watt)
- Anzahl von SIP/IAX Trunks unlimitiert
- Keine zusätzlichen Kosten für mehr gleichzeitige Gespräche
- Keine zusätzlichen Kosten für Lizenzen
Das Management und die Konfiguration erfolgt über das Webinterface.
Durchwahl (DDI - Direct Dail In) wird bereits von vielen SIP Providern unterstützt. Interoperabilität wurden mit den SIP Trunk Produkten von UPC/Inode, Silver Server, Tele2, Bnet, Salzburg AG, Neotel, Mitacs, Quipcom, IP Austria, Xpirio erfolgreich durchgeführt (weitere folgen).
Externe Nebenstellen, z.B. Mobiltelefone, können Rufe zu jeder anderen Nebenstelle oder externen Telefonnummer weiterleiten (mit oder ohne Rückfrage).
| Interaktives Anrufmanagement | Anrufer erhalten abhängig von Zeit und/oder Anrufernummer unterschiedliche Begrüßungtexte oder Sprachmenüs vorgespielt. Die Sounddateien werden wahlweise über die Telefonanlage aufgenommen oder über den Browser geladen. |
| Aktionen abhängig von der Anrufernummer | Anrufe von definierten Anrufernummern (definiert z.B. via Länder-, Ortnetzkennzahl, Unternehmensrufnummer) können zu vordefinierten Nebenstellen oder Sprachmenüs geleitet werden. Anrufe können damit z.B. zu Sprachmenüs mit der entsprechenden Sprache der Landeskennzahl geleitet werden. |
| Konferenzräume | Jede Nebenstelle steht ein persönlicher Konferenzraum für bis zu 8 Teilnehmer zur Verfügung. Die Telefonanlage bietet die Möglichkeit Konferenzen aufzunehmen und die aufgenommene Sounddatei dem Konferenzleiter mit Email zu senden. |
| Anrufbeantworter | Anrufer können zum persönlichen Anrufbeantworter weitergeleitet werden und eine Sprachnachricht hinterlassen, welche auch als Sounddatei via Email zugestellt werden kann. Persönliche Anrufbeantworter-Begrüßungen können für jede Nebenstelle aufgenommen werden. |
| Sprachmenüs | Sprachmenüs unterschiedlicher Komplexität können selbst erstellt werden. Beispiel: Fordern Sie die Anrufer zur Eingabe der Postleitzahl auf und leiten Sie danach die Anrufe zur entsprechenden Nebenstelle. |
| Ansagen | Ansagen können für z.B. Begrüßungen (Musik/Text vor Melden) verwendet werden. Während Urlaubszeiten und außerhalb der Betriebszeit können alternative Begrüßungen gespielt werden. Ansagen sind auch vor Rufweiterleitungen zu z.B. Mobiltelefonen sinnvoll. |
| Wartemusik | Musikdateien können via Browser in die Telefonanlage geladen werden. Diese Musik wird abgespielt wenn der Anrufer gehalten wird oder während der Wartezeit in einer Warteschlange. |
| Anrufweiterleitung im Besetztfall und bei Nichtmelden | Bei Nichtmelden oder im Besetztfall können Anrufe zu einem Mobiltelefon, einer anderen Nebenstelle oder zum persönlichen Anrufbeantworter weitergeleitet. |
| Least Cost Routing | Die Telefonkosten können durch automatisches Routen der Anrufe (Zeit- und Rufnummern abhängig) über unterschiedliche SIP / IAX Telefonbetreiber oder analoge Leitungen so niedrig wie möglich gehalten werden. |
| Verwendung von Telefonanschlüsse von externen Anrufern (DISA) | Abgehende Rufe über die Telefonanlage können auch von externen, authoriserten Telefonteilnehmern (z.B. Mobiltelefone, Festnetzanschüsse, etc.) auf Kosten und mit der Identität der Lokation getätigt werden. |
| Nebenstellengruppen, Warteschlangen | Ankommende Rufe zu einer Nebenstellengruppe können den Nebenstellen parallel oder sequentiell (zufällig oder entsprechend einer definierten Folge) zugestellt werden. Rufe an eine Nebenstellengruppe kommen in eine Warteschlange, wobei die ersten Anrufe zuerst bedient werden. |
| Zeitsegmente | Beliebig viele Zeitsegmente können frei definiert werden. Sie werden für Zeit- und Datums-abhängige Aktionen verwendet. |
| Mehrere Benutzergruppen | Anrufe zu einer Nebenstelle einer Benutzergruppe können zu einer definierten Nebenstelle innerhalb dieser Gruppe (Z.B: Sekretariat) im Besetzt- oder Nichtmelden-Fall weitergeleitet werden. |
| Unterstützung von Telefonen mit BLF (Busy Lamp Field) Funktion | Telefone mit BLF Unterstützung zeigen den Status (besetzt, läuten, frei) von anderen, an der Telefonanlage registrierten Telefonen an. |
| Message Waiting Indication (MWI) | Die Telefonanlage unterstützt SIP Telefone mit MWI Funktion. Neue Sprachnachrichten werden bei SIP Telefonen mit MWI Funktion optisch (z.B. blinkende LED) signalisiert. |
| Mehrsprachige Standardansagen | Standardansagen sind in Deutsch und Englisch verfügbar. |
| Pick-up von Anrufen | Anrufe zu Nebenstellen innerhalb der gleichen Benutzergruppe können mittels globalen oder gezielten Pick-up übernommen werden. |
| SIP Durchwahl | Nebenstellen können über SIP Provider Trunks, die DDI (Direct Dial In) unterstützen, direkt gewählt werden (Durchwahl). |
| Externe Nebenstellen | Externe Nebenstellen (z.B. Mobiltelefone) können durch Wahl der Nebenstelle erreicht werden und ebenfalls Anrufe weitervermitteln (ohne und mit Rückfrage). |
| Querverbindungen | Querverbindungen zwischen 2 oder mehreren dieser Telefonanlagen werden über das Buddy Feature realisiert. Nebenstellen können direkt gewählt werden. Weiters sind Rufweitergabe und Rufumleitungen zu remoten Nebenstellen möglich. Abgehende Anrufe können auch über die Telefonieprovider durchgeführt werden,. |
| Fax Nebenstellen | Analoge Faxgeräte können über einen Analogen Terminal Adapter (ATA) betrieben werden. Unterstützt werden T.38 oder G.711 pass-through für die Faxübertragung. |




